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<pre>Friedhelm Funkel hingegen muss für den Montagsschlager sein Mittelfeld umbauen. Mit Florian Neuhaus (Rotsperre) und Marcel Sobottka (Gelbsperre) fallen nämlich gleich zwei Stammkräfte aus.  <p> Beim VfL bleibt die Personalsituation angespannt. Tom Baack (Rückenverletzung), Maxim Leitsch (Adduktorenprobleme), Thomas Eisfeld (Knieprobleme), Manuel Riemann (Muskelfaserriss) und Timo Perthel (Aufbautraining) sind für das Heimspiel keine Option.  <p>  Die Duisburger sind schließlich mittlerweile auf dem vierten Tabellenplatz angekommen und könnten sich mit einem Sieg in Nürnberg als ernsthafter Aufstiegskandidat in Stellung bringen. <p> Es erklärt sich beinahe von selbst, dass einige dieser Neulinge bisweilen noch die wünschenswerte Bindung fehlte; namentlich die Leistungen von Neumann und Schröck kamen aus dem Stand noch nicht an das Niveau der bis vor kurzem in der Bundesliga gestählten Mitspieler heran. <p>  Weniger positiv betrachtet, rangiert der VfL mit erst fünf erzielten Treffern in der Rückrundentabelle immer noch auf dem letzten Platz und gehört damit wie gehabt zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre>


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<pre>Am ersten Spieltag der Rückrunde erhält das Team von Kenan Kocak sogar die Chance, sich noch einmal näher an die Aufstiegszone heranzuarbeiten. Mit einem Erfolg gegen Holstein Kiel könnte der SVS schließlich bis auf sechs Punkte an den Tabellenführer heranrücken.  <p> In jedem Falle muss Achim Beierlorzer für die Auswärtspartie ohne Uwe Hesse (Außenbandriss) und Johannes Stingl (Knieverletzung) planen. Ob Oliver Hein nach zwei Monaten Zwangspause aufgrund einer ausgerenkten Kniescheibe für die Partie beim FCH wieder eine Option ist, bleibt zudem abzuwarten.  <p>  Immerhin hat Coach Rasiejewski vor dem Duell mit Aue keine angespannte Personalsituation zu beklagen. Einzig Timo Perthel fällt nämlich nach seiner schweren Knieverletzung noch längerfristig aus. Thomas Eisfeld, der angeschlagen gegen fürth nicht mitwirken konnte, und Tom Baack, der noch an den Folgen einer Rückenverletzung laboriert, könnten hingegen wieder im Kader stehen. <p> Während wir es den Berlinern vor heimischer Kulisse zutrauen, ihre Aufstiegsambitionen endlich wieder zu untermauern, haben sich die Darmstädter zuletzt wie ein Absteiger präsentiert. <p>  Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen geht Jahn Regenburg als klarer Favorit in die Partie. Die überzeugende Heimbilanz und die entspannte Personalsituation sprechen ebenfalls für den Aufsteiger.  </pre> 


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<pre> Vier Bielefelder Siegen stehen dabei vier Punkteteilungen gegenüber. Nach dem 2:1-Erfolg am ersten Spieltag der Hinrunde gehen die Bielefelder daher in den Augen der Wettanbieter durchaus favorisiert in die Partie.  <p> Auf weitgehender Augenhöhe stellte es sich somit dann möglicherweise als entscheidender Nachteil heraus, dass der Abstieg eine kleine Schneise durch den Kader der Schanzer schlug: Zum Auftakt sah sich Maik Walpurgis deshalb gezwungen, gleich vier Neuzugänge in der Startelf aufzubieten.  <p>  Von den ersten neun Heimspielen konnten die Ingolstädter nur drei gewinnen und rangieren in der Heimtabelle derzeit auf einem mehr als enttäuschenden 15. Platz. <p>  Am vergangenen Wochenende feierten die fürther allerdings einen Befreiungsschlag. Nach fünf sieglosen Zweitligapartien in Folge konnte die Spielvereinigung zu Hause den KSC mit 4:3 bezwingen und damit allein in diesem Match ein Drittel aller bisherigen zwölf Treffer erzielen. Auf der anderen Seite stellen die fürther mit schon 14 Gegentoren die derzeit drittschlechteste Abwehr im Unterhaus. <p>  Beim SV Darmstadt bleibt die Situation im Tabellenkeller auch zwei Spieltage vor Saisonende prekär.  </pre>


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<pre> Weil sich diese Statistik jedoch oft genug als ein Muster ohne Wert erweist, durfte zunächst auch der gut organisierte Aufsteiger wiederholt am Führungstreffer schnuppern. Erst in der Schlussphase hatten die Dynamos dann doch das entscheidende Tröpfchen mehr Benzin im Tank.  <p> Quoten Stand vom 30.10.2017, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Zu allem Überfluss muss Jeff Saibene im Auswärtsspiel gegen die Schanzer gleich auf zwei gelbgesperrte Leistungsträger verzichten. Konstantin Kerschbaumer sah gegen Kiel seine fünfte gelbe Karte, während Julian Börner bereits zum zehnten Mal verwarnt wurde. <p>  Ganz so torreich waren die letzten Partien Hannovers nicht. In keiner der letzten neun Zweitligapartien der Roten gab es vier oder mehr Treffer. Mit der 1:2-Pleite gegen St. Pauli blieben die Niedersachsen im dritten Spiel in Folge ohne Dreier (2U, 1N).  <p> Nach zuvor fünf Spielen in Folgen ohne Niederlage mussten die Hamburger gegen den SV Darmstadt eine letztlich überraschende 0:2-Pleite hinnehmen und haben es damit verpasst, sich an die Tabellenspitze zu setzen.  </pre>


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<pre> Dabei ist es doppelt bitter, dass Union in der Esprit-Arena bereits zum zweiten Mal binnen weniger Wochen in der Schlussminute Federn ließ; schon beim 2:2 in Nürnberg hatte die Mannschaft von Jens Keller unmittelbar vor dem Abpfiff einen Bigpoint durch die Finger gleiten lassen.  <p> Mit dem 2:3 in Karlsruhe hat die Hertha die ohnehin schon geringen Chancen auf den Aufstieg endgültig verspielt. Zuvor hatten die Berliner noch zehn Punkte aus vier Partien geholt. Die letzten fünf Partien der Alten Dame endeten alle mit mindestens vier Toren.  <p>  Nach dem starken Saisonstart ist der Bielefelder Motor in den vergangenen Partien ein wenig ins Stottern geraten. <p>  Nach akuten Abstiegssorgen zu Beginn der Rückrunde hat sich Dynamo Dresden zuletzt am eigenen Schopf aus dem Tabellenkeller gezogen.  <p> Nach dem 2:2 am letzten Spieltag gegen Union Berlin warten die Kieler mittlerweile seit sechs Begegnungen auf einen Dreier und gehören damit aktuell zu den formschwächsten Mannschaften der gesamten Liga.  </pre>


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